Berufliches Gymnasium (BGy)

Gestaltung: Gestaltung

Gestaltung: Gestaltung

Das Berufliche Gymnasium führt als gymnasiale Oberstufe mit der beruflichen Fachrichtung Gestaltung zur Allgemeinen Hochschulreife. Der Bildungsgang umfasst die einjährige Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase. Der Unterricht ist in Form eines Systems aus Leistungs- und Grundfächern organisiert.

Das Profil Gestaltung der beruflichen Fachrichtung Gestaltung setzt sich aus dem Leistungsfach Gestaltung und den Grundfächern Geschichte (Kunst- und Kulturgeschichte), Informationsverarbeitung und dem Praxisfach Gestaltung zusammen. Daneben sind ein weiteres Leistungsfach (Deutsch oder Englisch) und allgemeinbildende Grundfächer zu belegen.

Mit der Allgemeinen Hochschulreife besteht die Möglichkeit, ein Studium an jeder Universität bzw. Fachhochschule aufzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler sind darüber hinaus auf eine berufliche Ausbildung vorbereitet.

Abschluss

Allgemeine Hochschulreife (AHR)

Standorte
Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung in die Einführungsphase ist die Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe. Eine weitere Möglichkeit der Zulassung ist ein Mittlerer Schulabschluss in Kombination mit einer Berufsausbildung (mindestens gute Leistungen in der Berufsschule und in der Abschlussprüfung) und einem Beratungsgespräch.

Voraussetzung für die Aufnahme in die Qualifikationsphase ist der schulische Teil der Fachhochschulreife in der entsprechenden Fachrichtung (Notendurchschnitt mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik – davon keine 5; Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern des beruflichen Lernbereichs sowie entsprechende Kenntnisse in der zweiten Fremdsprache).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

bis zum 9. Februar vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Der Antrag auf Zulassung ist bei der zur Zeit besuchten öffentlichen Schule einzureichen. Auswärtige Bewerberinnen und Bewerbern oder Bewerberinnen und Bewerber von Privatschulen reichen ihren Antrag direkt beim Beruflichen Gymnasium ein.