Einjährige Berufsvorbereitende Berufsfachschule (EbvBFS)

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Bautechnik, Farbtechnik, Holztechnik oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Metalltechnik oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Elektrotechnik oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Informationsverarbeitung oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Hauswirtschaftliche Dienstleitungen oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Hauswirtschaft und Soziales oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Nahrungsgewerbe oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem Beruf der Fachrichtung Gesundheit oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.

Kurzbeschreibung

Der Unterricht in der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule hat das Ziel, auf eine Berufsausbildung in einem kaufmännischen Beruf oder einem verwandten Beruf vorzubereiten. Durch eine breit angelegte berufliche Grundbildung soll eine auf Fachrichtungen bezogene Vorbereitung auf einen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung anerkannten oder gleichwertig geregelten Ausbildungsberuf erfolgen.

Inhalte

Der Unterricht beinhaltet einen fachrichtungsübergreifenden Bereich (Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik und Sport) und einem fachrichtungsbezogenen Lernbereich (Fachpraxis und Fachtheorie).

Voraussetzungen

Erste Voraussetzung für die Zulassung ist die Erweiterte Berufsbildungsreife mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Wurden diese Fächer differenziert unterrichtet und geprüft, muss der Notendurchschnitt

  • mindestens 3,0 betragen, wenn alle Fächer dem G-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,4 betragen, wenn zwei Fächer dem G-Niveau und ein Fach dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 3,7 betragen, wenn ein Fach dem G-Niveau und zwei Fächer dem E-Niveau entsprechen,
  • mindestens 4,0 betragen, wenn alle Fächer dem E-Niveau entsprechen.

Weitere Voraussetzungen sind ein mindestens zweiwöchiges Praktikum der gewählten Fachrichtung, das nicht länger als drei Jahre zurückliegt, ein ausführliches Bewerbungsschreiben für die gewählte Fachrichtung und der Nachweis einer Beratung in der Zentralen Beratung Berufsbildung (ZBB) der Jugendberufsagentur (JBA).

Bewerbung

Bewerbungsfrist

ab 1. Dezember bis 1. März vor Beginn des jeweiligen Schuljahres

Informationen zur Bewerbung

Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule

Standorte

Abschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

Perspektiven

Die Schülerinnen und Schüler sollen nach der Einjährigen berufsvorbereitenden Berufsfachschule auf eine Berufsausbildung oder auf eine weiterführende Schule vorbereitet sein.